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FDP gegen Sportwetten Monopol

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Laut FDP sei eine Aufrechterhaltung des jetzigen Monopols mit erheblichen verfassungs- und europarechtlichen Unwägbarkeiten verbunden. Die Bindung an die engen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts führe zwangsläufig zu einem schwachen Monopol. Die FDP sieht die Lösung des Problems in einer begrenzten Vergabe von behördlichen Konzessionen für gewerblich Wettanbieter, verbunden mit der Einhaltung strenger Kriterien. Eine gewerberechtliche Genehmigungspflicht wird von der FDP als Alternative angesehen. Weiterhin soll ein Teile der Einnahmen aus Sportwetten für gemeinnützige oder öffentliche Zwecke verwendet werden.

Seit das Bundesverfassungsgericht Ende März das staatliche Wettmonopol in seiner jetzigen Form für rechtswidrig erklärt hatte ist ein heftiger Streit um das staatliche Wettmonopol entbrannt. Von den Richtern wurde eine Neuordnung bei Ende 2007 gefordert, die Richter sagten allerdings, dass bei einem weitgehenden Verzicht der staatlichen Lotteriegesellschaften auf Werbung und gleichzeitigen Bemühungen zur Bekämpfung der Spielsucht dürfte das Monopol weiterhin erhalten bleiben.

Die privaten Wettanbieter wollen das staatliche Monopol allerdings nicht hinnehmen und verweisen darauf, dass die EU seit längerem auf eine Liberalisierung des Marktes drängt. Unterstützung erhalten die privaten Wettanbieter von zahlreichen Verbänden, professionelle Sport-Clubs, Medien und verschiedenen Unternehmen die sich zwischenzeitlich zum „Bündnis gegen das Wett-Monopol“ zusammengeschlossen haben. Ihr Ziel ist es die jeweiligen Ministerpräsidenten von der Liberalisierung des deutschen Sportwettenmarktes zu überzeugen.

180 Millionen Euro warten auf Gewinner

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Sollten Sie mit 180 Mio. € etwas anzufangen wissen, sollten Sie heute noch bis zum Annahmeschluss um 18.30 Uhr Euromillionen spielen.

Von 154 Millionen auf 180 Millionen Euro wird der Topf bei EuroMillionen voraussichtlich anwachsen, denn elf Runden lang blieb das länderübergreifende Spiel ohne Gewinner. Heute wird der Jackpot auf alle Fälle ausgespielt. Sollte auch dieses Mal niemand die “5 plus 2 Richtigen” erraten, geht die Millionensumme einfach an den nächstniedrigen Rang.

1 zu 72 Millionen

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Fünf Richtige und zwei Zusatzzahlen sind dazu notwendig, die Wahrscheinlichkeit liegt bei eins zu 72 Millionen. Darob sollte man aber nicht verzweifeln, denn die Chancen, beim europäischen Kugelziehen Multimillionär zu werden, ist so groß wie seit Februar nicht mehr. So wie damals hat seit elf Runden niemand den korrekten Siebener angekreuzt, der Jackpot wird in dieser Woche daher jedenfalls geknackt.

Falls niemand fünf plus zwei errät, kommt es zum “rolldown“, wie der Lotterien-Pressesprecher Günter Engelhart erklärt. Das heißt: Die 180 Millionen fallen in den nächsten Rang. Und bei fünf plus eins sind die Gewinnchancen schon besser. Exakt 5.448.240 unterschiedliche Tipps muss man abgeben, um sicher zu gewinnen. Zum Vergleich: Die Chance auf einen Sechser bei “6 aus 45” liegt mit 1:8.145.060 doch deutlich niedriger.

Jackpot steigt auf 152€ Millionen

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In der Neun-Länder-Lotterie Euro Millions hat auch die zehnte Ziehung in Folge keinen Hauptgewinn gebracht. Weil am vergangenen Freitag kein Spieler den auf 131,5 Millionen Euro angeschwollenen Jackpot knacken konnte, warten nun 152 Millionen Euro auf einen Gewinner.

Der bisherige Rekord-Jackpot von 183,6 Millionen Euro wurde im Februar dieses Jahres gleich von drei Tippern aus Frankreich und Portugal geknackt. Für den Hauptgewinn muss man 5 von 50 Zahlen sowie 2 von 9 Sternchen richtig ankreuzen. Die Chancen dafür liegen bei eins zu 76 Millionen.

Internet Wetten

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Die britische Regierung will die in Amerika kürzlich verbotene Online-Wettindustrie aus der Illegalität herausholen. In den vergangenen zwei Jahren haben sich Regierungsvertreter mehr als zwanzig Mal mit Managern von Wettbüros getroffen.

Das Thema Steuern dürfte keine allzu große Hürde sein. Etablierte “Buchmacher” wie Ladbrokes müssen ihre Gewinne bereits jetzt schon mit lediglich 15 Prozent versteuern. Das ist zwar höher als in den Steueroasen - wo die meisten Unternehmen derzeit ansässig sind - dafür würde die Reputation der Unternehmen steigen, wenn sich sie auf der Insel niederließen, sagte Kultusministerin Tessa Jowell. Während einer Konferenz in Ascot sagte Jowell weiter, es sei besser, man ließe die Spieler auf einem regulierten Markt wetten, statt sie in den Untergrund zu vertreiben.

242 Millionen im Jackpot

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Auch diesen Freitag ist der “Euro Millions” Geldregen ausgeblieben: Nächste Woche locken deshalb unglaubliche 242 Millionen Franken!

Die Spannung und der Jackpot steigen ins unermessliche: Auch bei der zehnten “Euro Millions” Ziehung in Folge hat gestern niemand auf die richtigen Zahlen und Sterne – 11, 13, 24, 44, 49 und 3 und 9 – getippt. Somit warten nächsten Freitag 242 Millionen Franken auf einen neuen Besitzer.

Wenn elf Wochen lang kein Hauptgewinn erzielt wird, wird der Jackpot in der zwölften Woche auf die Tipper der zweiten Gewinnklasse verteilt. Seit dem 1. September hat das kein Tipper aus den Teilnahmeländern Frankreich, Spanien, Portugal, Grossbritannien, Irland, Belgien, Luxemburg, der Schweiz und Österreich geschafft.

Jackpot wieder nicht geknackt

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Auch gestern konnte kein Glücksspieler bei Euro Millions den Jackpot von 113 Millionen Euro knacken. Bei der nächsten Ziehung wird es um 131 Millionen gehen.

Niemand hatte auf die Gewinnzahlen 03, 04, 08, 44, 50 Sternenkreis: 7, 8 getippt. Damit gab es seit Ende August gab es keinen Hauptgewinner im europäischen Lotto. Für den Gewinn muss man fünf von 50 Zahlen und zwei von neun Sternchen richtig ankreuzen. Die Chancen für einen solchen Treffer liegen bei eins zu 76 Millionen. Euro Millions war im Februar 2004 in Frankreich, England und Spanien eingeführt. Im Oktober 2004 kamen Österreich, Belgien, Irland, Luxemburg, Portugal und die Schweiz dazu.

Bündnis gegen das Wett-Monopol

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“Bündnis gegen das Wett-Monopol” startet Informationskampagne für einen fairen Wettbewerb und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Glücksspiel in Deutschland.

Im Rahmen ihres gemeinsamen “Bündnis gegen das Wett-Monopol” treten seit heute zahlreiche Verbände, Unternehmen, Vereine und Medien öffentlich mit einer breit angelegten Informationskampagne für einen fairen Wettbewerb und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Glücksspiel in Deutschland ein.

Die Initiative richtet sich gleichermaßen an Politik und Öffentlichkeit, um die Nachteile eines staatlichen Monopols für Wirtschaft, Sport, Medien und Bürger klar zu benennen und zu kommunizieren. Zudem können Interessierte unter www.kein-monopol.de aktiv an der Diskussion und einer Umfrage zur zukünftigen Ausgestaltung des Wettmarkts teilnehmen.

Einwanderer gewinnen 55 Millionen Jackpot

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Einwanderer aus Laos haben in den Vereinigten Staaten den Lottojackpot in Höhe von 55 Millionen Dollar geknackt. Sommay und Xia Rattanakone aus Seattle meldeten sich am Montag bei der Lottogesellschaft. Das Paar hatte in der vergangenen Woche wie üblich seinen Lottoschein im Supermarkt gekauft. Jetzt wollen beide ihre Arbeit aufgeben und planen eine Reise in ihr Heimatland.

«Wir konnten es nicht glauben», beschrieb Xia den Moment, als sie die Zahlen überprüfte. «Ich habe dafür gebetet. Ein Traum ist wahr geworden.» Sie und ihr Mann wollen einen Teil des Geldes für ein katholisches Waisenhaus spenden, in dem Xia aufwuchs, bevor sie adoptiert und in die USA gebracht wurde. Ausserdem will das Paar nach Angaben der Lottogesellschaft ein neues Haus bauen, ein Auto kaufen und Geld für die Universitätsausbildung seiner zwei Kinder zurücklegen.

Die Privaten TV-Sender machen mobil

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Die privaten Fernsehsender in Deutschland wollen auch künftig vom Markt der Sportwetten profitieren und sich ein Stück vom Sportwettenkuchen abschneiden. Sie fordern darum ein konzessioniertes Miteinander staatlicher und privater Anbieter von Wettangeboten. Dies würde dem Staat sogar höhere Steuern einbringen, heißt es in einer Studie von Deloitte & Touche, die der Verband privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) und der Arbeitskreis Wetten am Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt haben.

Hinter dem Arbeitskreis “Wetten” stehen Premiere, ProSiebenSat.1 Media, RTL, Bild T-Online und das zur EM.TV AG gehörende Deutsche Sportfernsehen (DSF). Fast alle profitieren von Werbespots, die privaten Wettanbieter schalten oder planen selbst Aktivitäten im Bereich Sportwetten. Keines der Unternehmen will die Einnahmen aus Werbespots für Sportwetten exakt beziffern. Auch die Autoren der Studie sagten erst auf Nachfrage, dass Sportvereine und Medien derzeit mehr als 60 Mio EUR von den Anbietern privater Sportwettenanbieter erhalten.